Dr. Kurt Trampler

Die große Umkehr
Foto des Buches

Fragen um Bruno Gröning

erschienen 1950 im Heering-Verlag Seebruck / 120 Seiten mit vielen, bisher unveröffentlichten Aufnahmen.
Ein Originalnachdruck.
Die Nacht der großen Heilungen

Kaum eine Frage, die von den Heilungssuchenden gestellt werden kann, bleibt in diesem Buch unbeantwortet. Viele praktische Beispiele und Erfahrungsberichte klären die vielumstrittenen Sachverhalte: Kann mir Gröning helfen? Haben die Heilungen Bestand? Wie sind die Erfolge bei Massen- und Fernheilungen? Worin besteht die Wirkung der „angesprochenen Gegenstände?“ Was muss der Kranke tun, um Grönings Heilwelle ständig richtig zu empfangen?

Der Verfasser, den Gröning selbst von den Folgen einer schweren Verletzung heilte, gibt einen erregenden Tatsachenbericht über vielfach unfassbare und unerforschte Geschehnisse, über die nachgewiesene Wirksamkeit einer an keine Raumschranken gebundene Kraft!

Viele positive Rückäußerungen laufen dauernd ein und bestätigen täglich: Dieses Buch zeigt den Weg zu Bruno Gröning!

Wer sich nach dieser ganz knappen Übersicht dafür interessiert, mehr über Bruno Gröning und seine Heilkraft zu erfahren, liest das von Gröning selbst autorisierte Buch.


Die große Umkehr

(Aus: Informations- Briefe für Freunde Bruno Grönings. Von Dr. Kurt Trampler.)

Vorbemerkung des Verfassers:

Es gab im Jahre 1949 in Deutschland kaum ein Geschehen, das so sehr die gespannte Aufmerksamkeit und die tiefe innere Anteilnahme der Menschen gefunden hat wie alle Vorgänge um Bruno Gröning. Das Auftreten dieses Mannes ist in ein materialistisches Weltbild schlechthin nicht einzuordnen. Dies ist wohl auch die tiefere Ursache des zuweilen erbitterten Meinungskampfes, der um seine Person und seine Heilungen entbrannt ist. Wer dem materialistischen Denken so sehr verfallen ist, dass er nur noch zu glauben vermag, was er mit Händen greifen oder mit Apparaten messen und beweisen kann, der wird dem Unbegreiflichen, das durch Grönings Wirken geschieht, ohne Verständnis und sehr oft auch intolerant gegenüber stehen. Wer aber die Ehrfurcht vor dem Unerforschlichen, Göttlichen in sich bewahrt hat und nicht der Vernunft allein seine letzten Lebensentscheidungen überantwortet, der wird zumindest mit verantwortungsvollem Ernst zu ergründen suchen, ob Grönings heilende Kraft aus jenen ewigen Quellen fließt, die jenseits unseres Denkens liegen. Er wird darüber hinaus bereit sein, Erscheinungen, die er genau beobachtet hat, auch dann zu glauben, wenn ihm jegliche Erklärungen aus dem Bereich des Bekannten, Erforschten fehlen.

So zwingt das Auftreten Bruno Grönings - ganz gleichgültig, welches die letzten Erkenntnisse über ihn und sein Werk sein werden - zu einer Scheidung der Geister: zwischen denen, die innerlich bereit sind, auch Unerforschliches als lebendige Wirklichkeit zu erkennen, und den andern, die den Glauben daran verneinen.
Das Empfinden, dass das materialistische Zeitalter seiner Selbstvernichtung entgegen geht, ist in der Welt von heute allgemein. Aber auch hier scheiden sich wieder die Geister zwischen jenen, die in dumpfer Verlassenheit der Katastrophe entgegentreiben oder, wenn Sie zu den Mächtigen gehören, Sie mit einer gewissen Raubtiermoral zu überdauern hoffen, und den anderen, die inmitten des großen Chaos des unerschütterlichen Glaubens sind, dass ein neues Zeitalter des Lebendigen anbricht, das alles Leben in einer höheren Ordnung wieder einem harmonischen Ausgleich und Zusammenwirken entgegenführt. Weil zahllose Menschen in aller Welt sich diese Fragen stellen und weil für sie der Sinn ihres Lebens an die Antwort darauf gebunden ist - deshalb richten sich nicht nur die Augen der hilfsbedürftigen Kranken auf Gröning. Auch die Gesunden fragen, ob seine unerklärlichen Heilungen sich zu den Zeichen fügen, die eine Wende der Zeiten ankündigen. Ja, vielen Kranken sogar ist diese letzte Frage noch bedeutsamer als ihre eigene Heilung.
Daran krankt die Welt in der Tat, dass ihr jene dreifache Ehrfurcht fehlt, in der Goethe das wahre Menschentum verwirklicht sah: Die Ehrfurcht vor dem, was über uns ist - vor Gott; die Ehrfurcht vor dem, was mit uns ist - vor unserem Nächsten; die Ehrfurcht vor dem, was unter uns ist - vor der Natur. Fehlt diese behutsame Achtung vor dem Leben, fehlt die ruhige Verehrung der Schöpfung, von der der Mensch von sich aus nicht ein einziges lebendiges Wesen nachzubilden vermöchte, dann zerreißt eben jene Bindung, durch die er allein der harmonischen Einordnung in die belebte Natur und der Kontrolle seines Wissens und Handelns durch das Gewissen fähig ist und er erhebt sich als räuberischer Nutznießer über die Natur, ohne zu ahnen, dass er sich und den kommenden Generationen zerstört, was er ihr durch Raubbau abringt

Der göttliche Weg
„Wie ist es überhaupt dazu gekommen“ fragt er, „dass der Mensch krank geworden ist? Der ursprüngliche Mensch war nicht krank. Die Menschen sind schlecht geworden, immer schlechter von Generation zu Generation. Die Schlechtigkeit hat soweit um sich gegriffen, dass es bald nicht mehr möglich ist zu leben. Zank und Streit, selbst in den Familien; mehr Krieg als Frieden unter den Völkern! Die Sorgen brachten das seelische Leid über die Menschheit und sie haben so tief Wurzeln gefasst, dass die Menschen krank werden mussten. Einer belastet seelisch den anderen. Die Menschen sind verbildet, Sie haben sich vom Natürlichen entfernt, viele haben den Glauben an Gott verloren. Wer aber vom göttlichen Weg abkommt, der kommt auch von seiner Gesundheit ab“.
Diese Feststellung des unmittelbaren Zusammenhanges zwischen Gottesglauben und Gesundheit, zwischen Gottentfremdung und Krankheit kehrt in Grönings Worten immer wieder. Sie ist das geistige Fundament seines gesamten Wirkens und die Anerkennung dieses Fundaments ist die erste persönliche Voraussetzung für die Heilung, die jeder Hilfesuchende mitbringen muss.

„Wer bereit ist, den Weg zu Gott anzutreten, den kann ich heilen. Sie sollen wieder wahre Menschen werden. In seinen W e r k e n soll es der Mensch beweisen, dass er mit Gott lebt. Sie sollen wieder von Mensch zu Mensch gut sein. Liebe Deinen Nächsten mehr als Dich selbst! Nicht gehässig sein, nicht falsch, niemanden etwas Schlechtes antun! Nie neidisch sein! Wir sind alle Kinder Gottes und wir dürfen nicht vergessen, dass wir alle zusammengehören.

Wenn ich sage, ich glaube an den Herrgott, so muss ich auch V o r b i l d sein, muss zeigen, dass ich ein g u t e r Mensch bin. Ich heile, um alle Menschen wieder gut zu wissen. Ja, deshalb tue ich dieses.“

Mancher Kranke, den Gröning von schweren körperlichen Leiden befreite, bekennt, dass der neu erlebte Glaube an Gott, der seinem Dasein wieder Sinn und Ziel gesetzt habe, noch wesentlicher für ihn sei als die wiedererlangte Gesundheit.

Wer den „göttlichen Weg“ gefunden hat, schreitet unbeirrt und unerschüttert durch die Wirrnis der Zeit. Jenseits des körperlichen Todes weitet sich sein Blick auf ein Leben in neuen, höheren Formen des Seins.

Als ein ernster Mahner zur großen Umkehr, als ein Bereiter des göttlichen Weges, steht Bruno Gröning an der Wende der Zeiten. Er verwirft es, die Willensfreiheit des Menschen anzutasten. Er darf nach dem tiefen Sinn seiner Berufung keinen Menschen zwingen, den göttlichen Weg zu gehen. Er darf ihn nur vor aller Augen sichtbar machen. Ob wir ihn gehen - es ist uns selbst anheimgestellt. Jeder, der Grönings heilenden Strom, wo auch immer dies sein mag, in sich aufnimmt, soll sich dessen bewusst bleiben, dass es nicht menschliche Hilfe ist, die er erfährt: Es ist Sorge für seine Seele, die ihm zuteil wird. Er begegnet der Gnade Gottes, wenn er geheilt wird. „Danken Sie nicht m i r“ sagt Bruno Gröning. „Danken Sie dem Herrgott dadurch, dass Sie allezeit mit ihm leben!“

nach oben

zu den Einladungen

zur Bücherliste

zur Startseite

Kontaktadresse

(Aus: Informations-Briefe für Freunde Bruno Grönings. Von Dr. Kurt Trampler.)

Die Nacht der großen Heilungen als pdf-Datei 38kb